Sonntag, 17. Mai 2026

❤️ Kleine Puppen – große Freude ❤️

Heute erreichte uns wieder eine Nachricht unserer lieben Lena, die uns mitten ins Herz getroffen hat.

Vor kurzem konnte sie 5 wunderschöne Puppen an geflüchtete Familien in der Nähe von Kyiv verteilen ❤️

Die Freude der Mädchen darüber war riesengroß.
Eine der Puppen bekam sofort den Namen „Sofia“.
Die kleine Eva wollte ihre neue Puppe gar nicht mehr loslassen und direkt mit ihr schlafen ❤️

Auch die gespendeten Decken haben inzwischen Familien erreicht, die im vergangenen Winter oft ohne Wärme und Strom auskommen mussten.

Und obwohl der Winter vorbei ist, bleiben die Spuren des Krieges überall sichtbar.
Noch immer prägen zerstörte Gebäude und Raketenschäden das Bild vieler Orte rund um Kyiv.

Zusätzlich konnte Lena Schmerzmittel an Krankenhäuser verteilen.
Gerade für verletzte und kranke Menschen bedeutet selbst so etwas Alltägliches wie ein Schmerzmittel oft eine enorme Erleichterung.

Besonders berührt hat uns dabei ein Satz einer freiwilligen Helferin vor Ort:
Ohne Menschen, die helfen und unterstützen, könnten viele Familien überhaupt nicht versorgt werden.

Und genau deshalb möchten wir heute einfach Danke sagen ❤️

Danke an alle, die spenden.
Danke an alle, die sammeln, häkeln, packen, organisieren und mit dem Herzen helfen.

Denn manchmal beginnt Hoffnung mit einer kleinen Puppe,
einer warmen Decke
oder einfach dem Gefühl:
Nicht vergessen zu sein ❤️

„Glücklich machen kleine Sachen —
oft auch nur ein Kinderlachen.“ ✨

❤️ Kleine Lichtblicke für Emilia ❤️

 Heute durfte ich mich mit dem Opa der kleinen Emilia treffen.

Emilia ist schwer krank und kämpft sich momentan mit unglaublicher Stärke durch ihre Behandlungen. Wie ihr Opa uns heute erzählte, hat sie inzwischen bereits ihren 5. Therapieblock hinter sich und steht nun kurz vor dem 6.

Besonders berührt hat uns:
Trotz allem scheint Emilia diese schwere Zeit körperlich und auch psychisch erstaunlich tapfer zu meistern ❤️

Gleichzeitig lebt sie momentan sehr isoliert.
Zum Schutz vor Infektionen darf sie kaum Kontakt zur Außenwelt haben, denn selbst ein kleiner Infekt könnte während der Therapie lebensgefährlich werden.

Und genau deshalb wollten wir ihr heute ein kleines bisschen Wärme, Mut und Hoffnung schicken ❤️

Mit im Gepäck waren:
✨ eine ganz besondere Hope für Emilia
✨ eine MutMachMaus für ihre kleine Schwester
✨ und eine große Tüte voller Glückswürmchen für das Ronald McDonald Haus, in dem die Familie während der Behandlung begleitet wird.

Denn manchmal brauchen nicht nur die kleinen Kämpfer selbst ein Lächeln —
sondern auch Geschwister, Eltern, Großeltern und andere Familien, die dort gemeinsam schwere Zeiten durchstehen.

Die Begegnung heute hat uns wieder einmal gezeigt, wie wichtig kleine Gesten sein können.

Liebe Emilia,
wir wünschen dir und deiner Familie von Herzen weiterhin ganz viel Kraft, Hoffnung und unendlich viele kleine Lichtblicke ❤️

„Glücklich machen kleine Sachen —
oft auch nur ein Kinderlachen.“ ✨